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Sanierung

Spenden

Wer etwas zur Erhaltung der Christuskirche beitragen möchte, kann eine Spende im Gemeindebüro einzahlen oder mit dem Stichwort:
"Erhaltung der Christuskirche Horstmar"
auf das Kto-Nr. 47 910
der Kreiskirchenkasse Süd/Lünen
bei der Sparkasse Lünen (BLZ: 441 523 70)
überweisen.
Die Spenden sind steuerabzugsfähig.

Anfang Januar 2009 stieg das Spendenbarometer auf 85000 Euro, das Presbyterium ist zuversichtlich, auch die geplante Fassadensanierung mit Ihrer Unterstüztung durchführen zu können.

Innensanierung

Am Freitag, den 23. Oktober 2009 wurden die Arbeiten am Putz der Kuppel der Christuskirche Lünen-Horstmar abgenommen. In nicht einmal 2 Wochen hat die Fa. Joswig Löcher, Risse und schadhafte Stellen, die während der vorhergehenden Sanierungsmaßnahmen an der Kuppel aufgetreten waren, ausgebessert und die gesamte Kuppel neu gestrichen. Die Herren Joswig sen. ) und junior präsentierten ihre Arbeit Pfr. Moselewski und Herrn Marold (Bauabteilung der Verwaltung der Ev. Kirche). Die Fa. Joswig war prädestiniert für diese Maßnahme, da sie schon Mitte der 80er Jahre den letzten Innenanstrich der Christuskirche durchgeführt hatte.
In dieser Woche wird das Gerüst wieder abgebaut und die Orgel ausgehaust. Am Sonntag, den 1. November 2009 kann der Gottesdienst pünktlich zum Reformationsgedenken wieder in der Christuskirche stattfinden.
Mit diesem Anstrich ist die Maßnahme der Kuppelsanierung endgültig abgeschlossen.

Innenraum Oktober 2009

Die Christuskirche zu Lünen-Horstmar ist bis Ende Oktober 2009 geschlossen. Gottesdienste feiert die Ev. Kirchengemeinde ab Sonntag in dieser Zeit im Gemeindehaus, Preußenstr. 170.
Die Schließung ist notwendig, um die bei der Kuppelsanierung entstandenen Schäden am Putz der Kuppel zu beheben. Anfang Oktober wurde die Orgel eingehaust, um Staubablagerungen in den Pfeifen und im Spielwerk zu verhindern. Die Kirche wurde so von innen eingerüstet, dass unter der Kuppel ein Boden eingezogen wurde. Ein fahrbares Gerüst ermöglicht es den Handwerken, den gesamten Putz der Kuppel zu prüfen und auszubessern. Anschließend erhält die Kuppel einen neuen Anstrich. Diese Arbeiten sollen in den nächsten beiden Wochen (Herbstferien) erledigt sein. Dann kann das Gerüst in der letzten Oktoberwoche wieder abgebaut werden. Mit dieser Maßnahme ist die Sanierung der Kuppel abgeschlossen.
Der Gottesdienst zum Gedenken der Reformation soll am Sonntag, den 1. November wieder in der Kirche stattfinden.

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Kuppel Oktober 2009

Schwere Stahlgerüste wurden eingebaut. Die Holzkonstruktion wurde verstärkt. Viele Hölzer mussten ersetzt werden, da sie durch Feuchtigkeit angegriffen waren. Jetzt steht sie wieder fest – unsere Christuskirche. Und die Kuppel hängt wieder statisch stabil unter dem Kirchendach. Nebeneffekt: Nun lässt sich die Kuppel einigermaßen bequem beklettern und begutachten. „Was lange währt, wird endlich gut.“ Fast jedenfalls. Denn unsere Kuppel ist eigentlich eine dünne und sensible Gipsschicht. Bei den Arbeiten war es beinahe unvermeidlich, dass trotz aller Vorsicht das dünne Material beschädigt wird. Von unten sind an einigen Stellen Risse und kleine Löcher zu sehen. Zwar besteht für die Sicherheit keine Gefahr. Aber um diesen Sanierungsschritt sauber abzuschließen, wird der Putz nachgearbeitet und die gesamte Kuppel gestrichen.
Dazu ist es allerdings notwendig, die Christuskirche zu schließen, und zwar vom 05.-30.10. Gottesdienste feiern wir in dieser Zeit im Gemeindehaus. Danach erstrahlt die Kuppel in neuem Glanz.
Noch in diesem Herbst beginnen wir aber auch mit der Planung und Vorbereitung der Fassadensanierung. Ich hoffe, dass wir dieses Mal von bösen Überraschungen verschont bleiben und im nächsten Jahr diese dringend notwendige Sanierungsmaßnahme endlich durchführen können. Und dann wird es mit neuen, fußfreundlicheren Treppen auch leichter, in die Kirche zu gehen, wenn die Füße nicht mehr alles mitmachen.
Wenn Sie die Christuskirche mit einer Spende unterstützen möchten, können sie dies mit dem Stichwort „Erhaltung Christuskirche“ auf das Kto-Nr. 47 910 bei der Sparkasse Lünen (BLZ: 441 523 70) tun.
P.S.: Die Begehbarkeit der Kuppel hat weiteren Effekt: Seit Wochen beobachten wir ein Turmfalkenpaar. Herr Horst Napierski, der seit mehr als 30 Jahren Eulen und Falken Nistmöglichkeiten schafft und betreut, hat sich die Situation vor Ort angesehen. Er hat einen Nistkasten gebaut, den er nun an einer Dachöffnung anbringen wird. Dann muss das Pärchen den Platz nur noch annehmen und die Christuskirche wird dann ihr neues Zuhause.
Winfried Moselewski

Turm- und Kuppelsanierung 08/09 (im April 09)

Kurz vor Ostern 2009 wird es Zeit für einen Zwischenbericht zur Sanierung. Das Gerüst am KIRCHTURM wird nun gerade abgebaut. Die Fa. Bosche hat sowohl einen Teil des Innenputzes als auch die Fugen des Sandsteingemäuers erneuert. Damit dürfte der Kirchturm nun komplett saniert sein.
Die Maßnahmen zur Stabilisierung der KUPPEL werden demnächst ebenfalls abgeschlossen werden können. Bedauerlicherweise ist es beim Einbau der Stahlträger zu einer Beschädigung der Kuppel gekommen, die anschließend behoben werden muss. Da es sich um einen Versicherungsschaden handelt, bleibt die Kirchengemeinde an dieser Stelle von Mehrkosten verschont. Inzwischen wurde sogar eines der Altarfenster, an dem das hintere Gerüst vorbeiführt, beschädigt und eingestoßen und muss repariert werden.
Leider gibt es eine weitere Hiobsbotschaft: Das Gemäuer zur APSIS weist schwere Schäden auf, die dringend behoben werden müssen. Deshalb ist ein zusätzliches Gerüst an der Apsis errichtet worden. Die hier anfallenden Mehrkosten liegen glücklicherweise durch Einsparungen an anderen Stellen noch im Rahmen des ursprünglich aufgestellten Finanzierungsplanes.
Die Sanierungsmaßnahmen am Turm (Innenputz und Verfugung) und an der Kuppel (Verstärkung des Dachstuhls und der Aufhängung der Kuppel) haben sich deutlich aufwändiger und langwieriger gestaltet als ursprünglich geplant.
Nachdem auch die Holzkonstruktion von der Fa. Tietz an vielen Stellen erneuert und verstärkt worden ist, stehen nun noch Rest- und Aufräumarbeiten an. Dazu gehören natürlich auch die Behebung der entstandenen Schäden, zu denen sich inzwischen auch ein Schaden an der Altarkuppel hinzugekommen ist.
Die Pressemitteilung zur Sanierung vom 24. April 2009 ist hier [22 KB] zu finden.

Kuppel 2008

Während die Sanierung der Bodendecke 2007 nahezu unbemerkt verlief, musste die Sanierung des Eingangsportals nach ersten Sicherungsmaßnahmen verschoben werden. Denn das im November 2008 errichtete Gerüst dient der unaufschiebbaren Sanierung der Kuppel.
Diese Sanierung ist nötig, damit uns der Himmel - nein, die Kuppel - nicht eines Tages auf den Kopf fällt. Der Dachstuhl, an dem die Kuppel aufgehängt ist, drückt auf das Mauerwerk, erste Risse sind erkennbar. Deshalb ist ein Stabilisierung der Aufhängung und des Dachstuhls durch zusätzliche Stahlträger dringend erforderlich. Diese Methode ist bereits bei anderen denkmalgeschützten Kirchen erfolgreich angewandt worden.
Die Materialien werden über ein Gerüst durch das Dach an die entpsrechenden Stellen gebracht. Damit ist der Innenraum der Kirche nicht betroffen und Konzerte und Gottesdienste können ungestört stattfinden. Der Zeitplan sieht vor, dass die Arbeiten vor Weihnachten abgeschlossen sind.
Die Kosten der Sanierung liegen bei knapp 200.000 Euro.
Feiertags- und kältebedingt wurden die Arbeiten von Ende Dezember bis Mitte Januar unterbrochen. Die Dringlichkeit der Sanierung wird in den hier gezeigten Bildern sichtbar. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen muss auch der Innenputz des Turms und die Fugen zwischen dem Sandsteingemäuer am Turm erneuert, um die Feuchtigkeit einzudämmen. Wegen der hohen Staubentwicklung muss die Orgel eingehaust, d.h. mit Folie geschützt werden, so dass sie für eine Weile nicht zur Verfügung steht.
Die Portalsanierung ist so zwar aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. Das Presbyterium strebt diesen Sanierungsabschnitt für das Jahr 2009 an. Der Bauausschuss unter Leitung von Baukirchmeister Andreas Volling beginnt im Februar 2009 mit den Planungen hierfür.

Bilder von der Kuppelsanierung 2008

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Eingangsportal, Säulen, Bodendecke 2007

Als gravierend haben sich auch die Schäden an der Fassade des Eingangsportals, den Säulen und der Bodendecke erwiesen. Hier ist eine umfangreiche und kostenintensive Komplettsanierung unaufschiebbar.
Während die Experten noch die einzelnen Maßnahmen und Schritte diskutieren, sammelt die Gemeinde Geld. Seit 2006 werden Fundraisingaktionen, Benefizkonzerte und Spendenaktionen durchgeführt.

Turmrenovierung 2001/03

2001-2003 musste die Außenhaut des Kirchturms erneuert werden. Die Schäden waren gravierend. Durch verschiedene Schwierigkeiten (Denkmalschutz, bautechnische Gutachten und Finanzierung) war der Turm mehr als eineinhalb Jahre eingerüstet und das Glockengeläut eingestellt. Ein Teil der Kosten konnte durch Spenden aufgebracht werden.

Innensanierung 1986/87

1986-87 wurde die Christuskirche von innen grundlegend renoviert, Architekt war damals Herr Sunder-Plassmann aus Münster. In diesem Zusammenhang sind auch die Altarfenster, die nach dem II. Weltkrieg provisorisch durch einfarbiges Glas ersetzt worden waren, restauriert worden und dem ursprünglichen Entwurf nachempfunden. Seitdem schaut die Gemeinde wieder auf die Einsetzung des Heiligen Abendmahls.
Kuriosum des Horstmarer Entwurfes: Anders als im biblischen Text fehlt im Altarbild der Kirche Judas, der Jünger, der Jesus verraten hat. Sein Platz ist frei und lädt zum Nachdenken ein. Dieses Konzept ist in der hiesigen Gegen einmalig.
Der ursprüngliche Plan sah vor, auch die Seitenfenster zu restaurieren. Bisher fehlen dazu allerdings die finanziellen Mittel.

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